Bunt.

So langsam kommen wir rein. In den Rhythmus, in das Reisen. Gewöhnen uns an die Gerüche, das Klima, den Geschmack und die Lautstärke. Und die Hitze.

Wir erleben ein sehr dörfliches Bangkok jenseits der Touristen und der Khaosan Road. Ein fürchterlicher Ort, an dem auch Marie nicht mehr gegrüßt oder angelacht wird. Vielleicht wird das ein guter Indikator für unsere Reise…

Um einen anderen Einblick zu erlangen, sind wir nochmal umgezogen. In einen älteren Stadtteil, im dem hauptsächlich gewohnt wird. In alten Teakhäusern. Um in die Stadt zu kommen, fahren wir für 14 Cent Fähre auf die andere Seite, um dann für 44 Cent weiter mit der Flussfähre auf dem Chao Phraya in die Stadt zu gelangen.

Hansa Bangkok House

Und Marie? Liebt es. Die Einzige von uns Dreien, die völlig frei von jeglichen Berührungsängsten oder Vorsicht dem Land und den Menschen begegnet.

Veröffentlicht von Phi

Tüddelbüddel

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