Weihnachten.

Frohe Weihnachten. Das wünschen wir von ganzem Herzen. Wir haben ein paar Tannenbäume und Fest-Tafeln aus Lübeck, Hamburg, München und vom Tegernsee zugeschickt bekommen und mussten feststellen, dass das Alles sehr gemütlich und weihnachtlich aussah.

Aber hierher hat es nicht gepasst. Auf Koh Phangan ist es eine Mischung aus Sonnenwärme, Palmen, Meersalz auf der Haut und Synthesizer-OhTannenbaum, die jegliche Sehnsucht nach Christ-mette/stollen/kindlmarkt/baum unterdrückt. Aber das ist ja auch auf einer zu 90%-buddhistischen Insel gut und richtig so.

So unterschied sich nur wenig im Tagesablauf – außer der Rotwein am Abend, der das kalte Bier ersetzte – und auch hier mussten wir eingestehen, dass Singha-Tiger-Chang und Leo am Strand besser in der Hand liegen, als die schwere RotweinFlasche.

Marie entdeckt das Meer für sich, versinkt in ihrem gelben Schwimmring fast bis zum Kinn. Und wir entdecken die Insel per Fahrrad. Das Kind auf dem Rücken oder vor dem Bauch, fahren wir einkaufen und essen – und sind gefühlt die Einzigen auf einem Rad, der Rest fährt motorisiert.

In den nächsten Tagen werden wir jedoch mal einen kleinen Jeep ausleihen, um andere Ecken zu sehen. Der Wind soll besser werden und Kitesurfen wird gut möglich sein. Und Mica hatte die Idee, dass wir uns auch mal per Fischerboot in ein paar Buchten fahren lassen können…wenn das mal keine Mini-Cliffhanger sind!

Liebe Grüße von der Insel, weihnachtlich-herzlich: Claire, Marie und Phillip

Ho Ho Ho

Veröffentlicht von Phi

Tüddelbüddel

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